Danke

Lieber Gott,

danke für die Liebe, die du mir entgegen bringst.
Danke, dass du immer ein offenes Ohr für mich hast.
Danke, dass ich an dich glauben darf.
Danke, dass du mir eine tolle Familie an die Seite gestellt hast.
Danke, dass ich leben darf.

Günther H.

Vielen Dank für die Zusendung dieses Gebets.

Wo ich hingehe, du warst schon da

Wo ich auch hingehe, du warst schon da.
Du kennst jeden meiner Wege.
Weißt genau, wohin er mich führen wird.
In deinem Sinne möchte ich sie gehen.
Was auch immer du für mich vorgesehen,
dankbar möchte ich es annehmen.
Und mich freuen über jeden neuen Tag.

Sebastian Görlitzer

Vielen Dank für die Zusendung dieses Gebets.

Gebet für dich

Gott, ich bete für diesen einen Menschen, der diesen Text gerade liest.
Möge diese Person glücklich werden und über viele Jahre von neuen Krankheiten verschont bleiben.
Ich wünsche dieser Person Gesundheit und Kraft in und für die kommenden Jahre und Aufgaben, die bevorstehen und dass diese Person ihren Beitrag zum Frieden in der Gesellschaft beiträgt.

Vielen Dank für die Zusendung dieses Gebets.

Klimawandel

Lieber Gott,

der Klimawandel ist in aller Munde. Und viele behaupten, dass wir Menschen der Grund für diesen Klimawandel sind. Aber nehmen wir uns nicht auch da wieder zu wichtig? Ist es nicht eher so, dass es immer schon Klimawandel auf dieser Welt gab? Ich denke nur an die Eiszeit?

Davon unbenommen bin ich natürlich auch für Klimaschutz und dafür, dass wir vernünftig mit der Umwelt umgehen.

Hilf uns Menschen die Erde zu schützen.

Amen.

Vielen Dank für die Zusendung dieses Gebets.

Pilatus heute

Tag für Tag
nach dem Aufsteh´n
wasche ich meine Hände
in Unschuld.

Tag für Tag
steh ich ein bisschen eher auf,
reinige mich von ein bisschen
mehr Schuld.

Tag für Tag
mach ich mir
schmutzige Finger.
Hab sie überall drin.

Reib mir die Hände,
lach mir ins Fäustchen.
Überall mach ich
Profit und Gewinn.

Man gönnt sich ja sonst nichts!
Drum für mich nur das Beste.
Eine Hand wäscht die andere.
Seht die saubere Weste!

So ist halt die Welt.
Jeder denkt nur an sich.
Was schert mich mein Nächster.
Ich denke an mich.

Gisela Baltes

aus: Meine Wege – deine Wege. Impulstexte zum Kirchenjahr. (c) 2007 Butzon & Bercker GmbH, Kevelaer. Jetzt online bestellen – nur noch wenige Exemplare verfügbar: http://www.chrisbuch.de/Spir…/Meine-Wege-deine-Wege/889.html

Du hast mich Schlafen lassen

Du hast,o Gott,in dieser Nacht
mich schlafen lassen und bewach.
Drum dank ich dir mit Herz und Mund
in dieser frühen Morgenstund.

Reinhard Abeln

Das Buch zu diesem Gebet, „Lieber Gott ich danke dir“  können sie unter folgendem Link käuflich erwerben.
http://www.chrisbuch.de/de/Buch/Kinder-und-Jugend/Kindergebete/Lieber-Gott-ich-danke-dir.html

Der Tröster

Lieber himmlischer Vater, Gott.

DU hast uns JESUS CHRISTUS als TRÖSTER
in diese Welt gesandt, der uns von Empfängnis
bis Himmelfahrt und durch seinen Kreuzestod
den Weg zurück zu DIR uns lehrte und vorlebte.

Man taufte uns als Kinder in Jesu Namen und
lehrte uns in verschiedenen Kirchen oder
Gemeinschaften. So mancher wechselte sie oder
trat aus. Nun steht man sich gegenüber und streitet.

Jeder glaubt aus der Schrift, die einzig richtige
Wahrheit herausgelesen und gefunden zu haben.
Jetzt kommt auch noch der Islam in unser Land und
beansprucht, er habe die einzig richtige Wahrheit.

Bei all den Bemühungen hat man jedoch das Ziel
vergessen, die tatsächliche „Gott ERFAHRUNG.“
Gott, DU bist ein lebendiger Gott. Es ist DEINE Erde,
aus DEINER göttlich, geistigen Substanz erschaffen.

DU, als der „Unendlich Unsichtbare“ bist mit Mensch,
Tier und DEINER eigenen gesamten Schöpfung
untrennbar verbunden. Nimmt man DICH wahr,
lebt man in Harmonie, und weiß sich von DIR beschützt.

AMEN

Margrit Seelig de Boll

Sei du mein Kompass

Herr ich möchte dir von Herzen Danke sagen, dass du meine Schritte lenkst. Ich sehe den Weg oft nur bis zur nächsten Kreuzung und bin oft unschlüssig in welche Richtung ich weiter gehen soll. Herr, sei du mein Kompass und führe mich auf rechter Strasse, so das ich meinem Ziel, die Ewigkeit mit dir zu verbringen, immer ein Stück näher komme. Bei dir kommt mein Herz zur Ruhe. Mögen deine Gnade und Güte mich auch durch diesen neuen Tag begleiten. Amen

Anonym

Wer im Schutz des Höchsten wohnt

Wer im Schutz des Höchsten wohnt
und ruht im Schatten des Allmächtigen,
der sagt zum Herren:
„Du bist für mich Zuflucht und Burg mein Gott,dem ich vertraue.“

Der Herr ist deine Zuflucht,
du hast dir den Höchsten als Schutz erwählt.
Dir begegnetkein Unheil,
kein Unglück naht deinem Zelt.
Denn er befiehlt seinen Engel,
dich zu behütrn auf all deinen Wegen.
Sie tragen dich auf ihren Händen,
damit dein Fuß nicht sn einen Stein stößt.

Reinhard Abeln (Mit der Kirche beten)

Das Buch von Reinhard Ablen: „Mit der Kirche beten“ erhalten sich unter folgendem Link auf chrisbuch.de
http://www.chrisbuch.de/Geschenkhefte/Mit-der-Kirche-beten/7383.html

Mein höchstes Gut?

„Mein höchstes Gut ist die Gesundheit!“
Diesen Satz hört man sehr oft sagen.
Welche Mühen nimmt man dafür in Kauf.
Möglichkeiten gibt es ja genügend.

Man achtet auf den Bio-Stempel,
isst viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch,
geht joggen und ins Fitness-Center,
sorgt für genügend Schlaf, lebt gesund.

Und doch wird man krank, hadert mit sich selbst.
„Sein höchstes Gut“ ist angeschlagen. Man hat
doch mit Rauchen und Alkohol längst aufgehört
und fragt sich: “Was habe ich falsch gemacht?“

Ärzte, Medizin, ein Heiler, keiner, nichts hilft.
Gesund sein will man, sein altes Leben zurück.
Als alles nichts hilft, dachte man an Gott, ging wieder
zur Kirche, zündete Kerzen an, flehte um Gesundheit.

Auch jetzt geschah nichts. Man hört den Bibelvers:
„Der Leib ist der Tempel des Heiligen Geistes, der in
euch wohnt.“ (1. Korinther, 6:19) Wenn der Leib der
Tempel von Gott ist, muss Gott dort gegenwärtig sein.

Gott, so glaubte man, sei da oben, betete für alles, was
man brauchte, lebte sein eigenes Leben, getrennt von Gott.
Herr, vergib, DICH nicht in mir selbst gesucht zu haben,
habe die Krankheit akzeptiert, nannte sie „meine Krankheit.“

In Gottes Tempel ist eine Krankheit niemals zu finden.
Wenn ER sie geschaffen hätte, könnte die beste
Behandlung sie nicht heilen. Krankheit ist ein Teil von
dieser Welt. Man wurde ihr Opfer, ließ sie unbewusst zu.

Und durfte erkennen: „Nicht Gesundheit, sondern
GOTT IST MEIN HÖCHSTES GUT.“ „Trachtet am
ersten nach dem Reich Gottes“ steht in (Matthäus, 6:33).
Man gab der Krankheit Macht, als man sich krank fühlte.

ICH BIN nicht dieser sterbliche Körper. Die Realität
meines Seins und Lebens ist geistig, göttliches Sein,
unsterblich, ewig, vollkommen und harmonisch
Gelobt sei Gott, der DU alles bist, was ist, in Ewigkeit.

                         AMEN

Margrit Sellig de Boll