Segne meinen Glauben, damit er wachse.
Segne meine Hoffnung, damit sie nie ermüde.
Segne meine Liebe, damit ich sie zu den anderen trage.
Irmgard Erath
Segne meinen Glauben, damit er wachse.
Segne meine Hoffnung, damit sie nie ermüde.
Segne meine Liebe, damit ich sie zu den anderen trage.
Irmgard Erath
Ich danke dir für den Glauben, den du mir ins Herz gelegt hast.
Ich danke dirfür die Hoffnung, die mich begleitet.
Ich danke dir für die Liebe, die meinem Leben Sinn und Richtungen gibt.
Irmgard Erath
So oft bete ich „Dein Wille geschehe.“ Es ist die wohl schwerste Zeile, die Du uns aufbürdest. Ich schaue das Kreuz an und denke, wieso hast Du Deinen geliebten Sohn für uns sterben lassen? Wie kannst Du all das Leid zulassen? Wieso muss mir gerade genau jetzt das passieren? Ich schaue auf das Kreuz und es schweigt. Enttäuscht fällt mir ein, dass auch Jesus sich von Dir verlassen fühlte. Und dennoch… irgendetwas rührt mich an. Wer liebt, der leidet. Denn nur ein liebendes Herz fühlt auch Schmerz. Wenn Du Deinen Sohn so liebtest, kennst auch Du Leid. Du hast uns dafür die Erlösung geschenkt. Begreifen werde ich das nie. Und trotzdem… habe nicht auch ich nach Tagen der Finsternis ein Licht am Ende des Tunnels gesehen? Es gibt Tage, lieber Gott, da kann ich Dich nicht verstehen. Ich bin wütend, weil Du all das zulassen konntest. Es gibt viel Schlimmeres auf der Welt. Doch manchmal fühle ich mich von Dir überfordert. Dann gibst Du mir vor allem eines: Zeit. Zeit zum wütend sein. Zeit zum Nachdenken. Zeit zum Verstehen. Irgendwann macht alles einen Sinn. Du gabst mir Menschen zur Seite, die ich brauchte und die mich brauchten. Du schenktest mir Lichtmomente, als ich tief in meiner Dunkelheit versank. Stück für Stück nahm ich sie wahr. Schließlich musste ich lächeln, weil ich mich fragte, warum Du mich gerade so glücklich machst. Du gabst mir die Kraft, „mein Kreuz“ zu tragen. Du hast mich getragen, als ich zu schwach war, weiterzugehen. Heute sitze ich wieder vor Deinem Kreuz – und lächle. Ich danke Dir für all das, was Du mir auf den Weg gegeben hast. Es war schwer, aber ich habe Deine Liebe spüren dürfen. Du stelltest Dich hinter mich und fingst mich auf. Du hast mich gehalten, als ich fiel. Du richtetest mich wieder auf, damit ich sehen kann, dass Du genau vor mir stehst, mir Deine Hände entgegenstreckst und mich umarmen möchtest. Denn Du leidest mit mir, weil Du mich liebst. Und damit ich nicht mehr leide, schenkt mir Deine Liebe mein Lächeln zurück. Mag Deine Liebe in mir wohnen und neu mein Vertrauen in Deinen Willen stärken.
Elisabeth Schaab / Choco Lilly
Vielen Dank für die Zusendung dieses Gebets.
Lieber Gott,
Frieden zu haben, ist keine Selbstverständlichkeit. Mit Frieden ist es ein wenig so wie mit der Liebe – es ist harte Arbeit und man muss ständig auch an sich selber arbeiten, um sowohl den Frieden als auch die Liebe am Leben zu erhalten. Schenke uns Menschen die Disziplin und die Motivation immer an uns zu arbeiten, um jeden Tag ein wenig mehr Frieden ins unserer Welt zu haben. Denn was im Kleinen beginnt, wird irgendwann auch im Großen Bestand haben.
Vielen Dank für die Zusendung dieses Gebets.
Es wird mal wieder Zeit, dass ich an dich denke – ja, an dich, der du gerade diese Nachricht liest. Es ist schön, dass es dich gibt.
Lieber Gott, segne diese Person. Schenke ihr eine friedvolle Umgebung, mit Menschlichkeit und lass sie Zeit mit Menschen verbringen, die ihr gut tun.
Vielen Dank für die Zusendung dieses Gebets.
Großer Gott, wir loben dich.
Du hast diese Erde erschaffen und uns Menschen, den Tieren, den Pflanzen und allem was auf dieser Welt zu finden ist, eine Heimat geschenkt. Diese Erde ist unsere Grundlage, die Grundlage unseres Lebens und dafür danke ich dir.
Vielen Dank für die Zusendung dieses Gebets.
Lieber himmlischer Vater!
Mich plagen meine vergangenen Sünden,
glaubte mich vom Teufel verfolgt, besessen,
fühlte mich elend, hatte Depressionen,
nahm Psychopharmaka, nichts half mir.
Ich weiß jetzt, Sünden sind Erfahrungen,
deren ich unbewusst zum Opfer fiel,
hätte ich zu der Zeit gewusst, was ich tat,
ich hätte den Versuchungen widerstanden.
Noch kämpfe ich mit dem Teufel dieser Welt,
„der fleischlichen Gesinnung“ und ihrer Gewalt,
sie hält mich gefangen und flüstert mir zu:
„Du bist schuld, Höllenqualen erwarten dich.“
Psalm 50:15 heißt es: „Rufe MICH an in der Not,
so will ICH dich erretten und du sollst mich preisen.“
Ja, ich rufe und vertraue DIR, o, Herr, mein Gott.
Wie kann ich mich befreien, um frei zu werden?
Du kannst dich befreien, bitte um Vergebung
für deine Sünden und all derer, die dir Böses
und Übles angetan und du wirst frei werden.
Schüttle Vergangenes ab, es gehört nicht zu dir.
Das Böse, was du tatest, waren Erfahrungen,
dir gegeben, zu erwachen und durch sie zu lernen.
Gott ist Liebe, ER rechnet das Böse nicht zu.
Erinnere dich, du bist ein Kind des Höchsten.
Weder Tod noch Teufel noch andere Mächte
haben Gewalt über dich, sie haben nur die Macht,
die du ihnen selbst gibst. “Komm heraus Lazarus“,
wurde ich gerufen, „erwache zu neuem Leben.“
Lebe JETZT, befreie dich aus dunkler Vergangenheit.
Du bist ein vollkommenes Kind des göttlichen Vaters.
Ich preise, lobe und danke DIR, o, Herr mein Gott,
sowie DU es mir befohlen hast, jetzt und immerdar.
…………………AMEN
Margrit Seelig de Boll
Vielen Dank für die Zusendung dieses Gebets.
Menschliche… Göttliche Liebe
Wie sehnen wir uns alle nach Liebe,
wir möchten lieben und geliebt werden,
bitten Gott, uns den Partner zu schenken,
mit dem wir glücklich werden können.
Rein persönliche Liebe hat so seine Tücken,
heute, hoch jauchzend im 7. Himmel,
morgen, am Boden zu Tode betrübt,
oftmals hinterlässt Liebe tiefe Spuren.
Der göttliche Strom der Liebe ist
ein unendlich unpersönlicher Strom.
Bindet man ihn aber an eine Person,
kommt es meist zu Enttäuschungen.
Erwartet man Liebe von seinem Partner,
fühlt er/sie sich eingeengt, gebunden,
lässt man ihn/sie frei, schaut auf Gott
den Ursprung der Liebe, befreien sich beide.
Liebe muss sich frei entfalten können,
die Liebe zwischen dir und mir,
sie fordert Dankbarkeit von beiden,
für die von Gott geschenkte Liebe.
Dazu Erkenntnis, den Partner sowie sich selbst
als göttlich, geistig, unsterbliches Kind und
Gott als unser beider Vater zu erkennen,
der dich und mich liebt und in Liebe vereint.
Göttliche Liebe ist langmütig,
sie verträgt alles, sie glaubet alles
sie hoffet alles, sie duldet alles,
sie lässt sich nicht erbittern. (Korinther 13:8)
Göttliche Liebe hört nimmer auf,
sie trägt uns durch Freud und Leid,
durch Krankheit, Not und Tod
und führet uns zum guten seligen Ende.
Stellen wir uns unter den Schirm der Liebe,
hüllen wir uns ein in den Mantel der Liebe
Alle Liebe kommt, o, Herr, von dir,
Dank sei dir dafür.
AMEN
Margrit Seelig de Boll
Vielen Dank für die Zusendung dieses Gebets.