Lebensnotwendig

Herr,
ich möchte an die Menschen glauben.
Hilf mir,es zu erkennen.

ich möchte an die Menschen glauben.
Hilf mir, sie zu verstehen.

Ich möchte an die Liebe glauben.
Hilf mir, ihr zu vertrauen.

Irmgard Erath

Das Buch, Vertrau auf Gott von Irmgard Erath, können sie unter folgendem Link käuflich erwerben: http://www.chrisbuch.de/de/Buch/Gebet-Meditation-Spiritualitaet/Gebete/Vertrau-auf-Gott.html

Du

Lieber himmlischer Vater, Gott.

DU bist der UNENDLICH UNSICHTBARE.
DU hast aus DEINER eigenen Substanz die Welt,
das Weltall und alles, was darin zu finden ist,
geschaffen. Die Erde hängt an NICHTS.

DEINE Aktivität hält sie neben Sonne und
Mond im richtigen Abstand. DEIN Gesetz
lässt es Tag und Nacht werden. DU gibst uns
eine Zeit der Aktivität und eine Zeit der Ruhe.

DU hast JESUS CHRISTUS zu uns in die Welt
gesandt, die Tür geöffnet, den Weg zu DIR uns
Christen klar vorgezeigt, um zurückzufinden
ins göttliche Bewusstsein, aus dem wir kamen.

DU hast auch denen die Türen weit aufgemacht,
ihre Wege geebnet, die sich Muslime nennen,
damit auch sie den Weg zurück ins Vaterhaus,
ins göttliche Bewusstsein, aus dem sie kamen, finden.

Herr, hilf uns, dass wir jeden seinen Glauben,
in der er/sie hineingeboren wurde, leben lassen.
Hilf auch jenen, unseren christlichen Glauben
zu respektieren, denn der Wege gibt es viele.

Gott liebt alle SEINE Geschöpfe, welcher
Hautfarbe, Nationalität oder religiöser
Auffassung, doch am meisten liebt ER
die Friedliebenden und Friedensstifter.

„Die Herzen der Menschen kann man nicht
mit dem Schwert, sondern nur mit Liebe
gewinnen.“ (David: 23.10.2008)

                      AMEN

Margrit Seelig de Boll

ich bin glücklich

ich freu mich,
ich bin glücklich,
Gott,welch ein Gefühl!
Danke,
dass es so etwas Wunderbares gibt
Du hast dir so etwas erdacht,
du hast es gemacht,
du lässt so etwas geschehen,
Danke, Gott, danke!

Dietmar Thönnes

Das Buch Momentmal von Dietmar Thönnes können sie hier erwerben : http://www.chrisbuch.de/de/Buch/Gebet-Meditation-Spiritualitaet/Gebete/Moment-mal.html

So viele Fragen

Lieber himmlischer Vater, Gott

So viele Fragen, auf die wir nach Antworten suchen.
Hilf uns, o, Herr, sie in schwieriger Situation zu finden.
Bisher lebten wir in einem rein christlichen Deutschland,
obwohl viele in letzen Jahren von Kirchen sich lossagten.

Jetzt werden wir von Fremden anderer Hautfarbe
und vor allem anderer Religion überrannt,
viele Christen fühlen sich gestört, überfordert.
Hilf uns, Herr, wie sollen wir uns verhalten?

So mancher drängt darauf, sich mit den Moslems
an einen Tisch zu setzen, um mit ihnen zu reden.
Ja, wir sind alle Gottes/Allahs geliebte Kinder, doch
in verschiedene Kulturen hineingeboren und erzogen.

Wir sind Christen, die an Jesus Christus glauben,
sie sind Moslems, die an Mohammed glauben.
Vergessen wir nicht, den Moslems ist es verboten,
etwas Anderes als den Koran zu lesen und zu folgen.

Herr, führe uns nicht in Versuchung zu missionieren,
weil wir glauben, es gäbe nur unsern Weg zu Gott und
dieser Weg, von JESUS CHRISTUS vorgegeben,
sei der einzig und alleinig wahre zu Gott für alle.

Lasst uns Toleranz, Respekt und Hochachtung bei
Andersgläubigen üben. Helfen wir ihnen, damit sie
hier bei uns in Frieden leben können. Teilen wir,
damit auch sie volle Genüge haben. Herr, DIR zur Ehre.
„Denn wir haben hier keine bleibende Stadt,
die zukünftige suchen wir.“ (Hebräer 13:14)

                             AMEN

Gebet im Altersheim

Es ist ein neuer Tag in unserem Leben.
Die Sonne ist aufgegangen.
Vögel zwitschern.
Kaffee steht auf dem Tisch.
Schwestern lächeln uns zu.

Wir fühlen uns geborgen.
In diesem Haus
Mit seinen Bäumen,
Den Schattenplätzen.

Ein Psalm Davids
Kommt mir in den Sinn:
Ich aber bin wie ein grüner Olivenbaum
Im Hause Gottes.

Gott, lass uns erkennen,
Dass deine Hand über uns ist.
Belebe uns mit deiner Gnade
Und segne den Stamm
Deiner Kinder.

Amen.

Jürgen Schwichtenberg, Katholischer Seelsorger

Fremde unter uns

Lieber himmlischer Vater, Gott.

 

Wir sind in großer Gewissensnot, hilf uns, o, Herr.
Viele dunkelhäutige Menschen überfluten unser Land,
sie sind uns fremd, sprechen unsere Sprachen nicht,
kennen weder unsere Kultur, Sitten oder Gebräuche,
Flüchtlinge sind es, die Schutz vor Kriegen suchen,
junge Männer, Familien mit unzählig vielen Kindern.

Manche habe Angst vor ihnen, fühlen sich bedroht,
meinen unser Boot sei voll. Hilf, o, Herr, lehre uns.

Lieber Gott, DU bist Vater und Schöpfer aller Menschen,
ob schwarz, weiß, jeglicher Nationalität oder Religion,
es sind deine geliebten Kinder, die DEIN ewig,
unendlich, unsterbliches Leben sind, welches
unzerstörbar, vollkommen und harmonisch ist,
und uns die Nächstenliebe durch Jesus Christus gab.

DU ließest uns wissen. Es wird eine große Veränderung auf der Erde stattfinden,
erfragst unbedingtes Vertrauen. Jetzt ist die Zeit gekommen, Respekt, Toleranz und
Barmherzigkeit zu leben und Hilfsbereitschaft zu üben.
Wir sind nur Gäste dieser Erde, lehre DU uns zu teilen,
von dem, was DIR gehört, zu geben und Gutes zu tun.

Amen

Margrit Seelig de Boll

Danke

Lieber Gott,

ich weiß nicht, ob du für all das wirklich verantwortlich bist.
Für die Liebe, die ich täglich durch meine Familie erfahre, für meine Freunde, die ich habe und dafür, dass ich gesund bin.

Doch solltest du damit etwas zu tun haben, dann möchte ich dir jetzt und hier einmal Danke sagen. Denn das alles ist nicht selbstverständlich.

Danke.

 

Vielen Dank für die Zusendung dieses Gebets.

Bei dir

Gott, es ist schön bei dir zu sein. In Gedanken bin ich immer bei dir. Und auch in der Liebe der anderen Menschen, in dem Umgang mit anderen Menschen, spüre ich dich und deine Gegenwart. Danke.

Vielen Dank für die Zusendung dieses Gebets.

Mauer um den Glauben

Lieber himmlischer Vater, Gott.

Welch große Mauer hat man
um den Glauben an DICH gebaut,
hat DICH hinter dieser hohen Mauer verbannt
und fleht und bittet von dort aus zu DIR:

Herr, hilf mir in meiner großen Not,
heile meine Krankheiten und Gebrechen,
beschütze, segne mich und meine Familie,
schenke Frieden, rette die Menschen.

Oft geschieht NICHTS, gar nichts
Ich zündete Kerzen in der Kirche an,
schloss mich Gruppen an und dachte,
die haben besseren Zugang zu Gott.

Und plötzlich traf mich ein Licht,
ich erwachte, rieb mir die Augen
die hohe Mauer, wo ist sie geblieben,
die mich von Gott trennte.

Gott ist mir ja näher als der Atem,
Gott ist gegenwärtig in mir selbst.
Ich spüre IHN, erlebe IHN,
fühle mich verwandelt, bin in Harmonie.

Dank sei dir himmlischer Vater,
für DEINE Gnade, DICH zu erkennen
DEINE Liebe zu spüren und zu wissen,
in DIR bin ich geborgen und beschützt.

AMEN

Margrit Seelig de Boll

Vielen Dank für die Zusendung dieses Gebets.