Der irdische Weg

…und wenn ich einstmals nicht mehr lebe, werd‘ ich noch immer sein, nur nicht mehr sichtbar dieser Welt, für Ewigkeit ist sie zu klein.

…dann schwebt die Seele fort ins Licht, der Leib zerfällt zu Staub. Werd‘ eins sein mit des Himmels Macht, dies ist´s, woran ich glaub.

…vereint mit meinen Ahnen bin ich und leb‘ im Jenseits weiter fort. Gesäumt von Liebe, Glück und Friede ist dieser himmlisch-traute Ort.

…wenn dieser Weg sein Ende findet, die Stunde will ich nicht ergründen, hält Gott mich fest in seinen Händen, um Ewigkeit bei ihm zu finden.

© Maria Kindermann

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