Weihnachten erleben

Weihnachten erleben…

heißt besinnen, Liebe geben,
Zeit verschenken,
an Arme denken,
strahlende Kinderaugen sehn,
über Grenzen gehn,
vergeben und verzeihn,
– all das kann Weihnacht sein.

Wünsche erfüllen,
beten und danken im Stillen,
Wärme spüren, Frieden finden,
Zwietracht überwinden,
an Wunder glauben,
Tränen erlauben,
an Christkind´s Geburt sich erfreu´n,
– all das kann Weihnacht sein.

© Maria Kindermann

Weihnachten

Wir wünschen Deiner Familie und Dir ein gesegnetes Weihnachtsfest. Mögest Du in Freude Zeit mit Deiner Familie verbringen und die Ankunft des Herrn in der Geborgenheit der Familie feiern.

Und für alle, die aus beruflichen oder anderen Gründen Weihnachten nicht zu Hause verbringen können oder in diesen Weihnachtstagen alleine sind: Du bist nicht alleine.
Schreib einen Kommentar und ich bin mir sicher, dass in diesen Tagen viele unserer Leser an dich denken werden und dich in ihr Gebet aufnehmen werden.

Schön, dass es dich gibt und du zur „großen Familie“ dieser Seite gehörst.

Gebet

Jedes Gebet ist wie ein kleines Geschenk…
ein Geschenk der Hoffnung, der Zuversicht und des sich vertiefenden Vertrauens in das Wirken Gottes – im Unsichtbaren.
Jedes Gebet ist wie ein kleines Geschenk – an diese Welt und an mich selbst.

© Franz Hübner

Ehrenamt

Lieber Gott, segne alle Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich in Hilfsorganisationen oder anderen helfenden Institutionen tätig sind. Beispielsweise alle Feuerwehrleute, im Rettungsdienst Tätige oder PolizistInnen. Darüber hinaus gibt es aber noch viele weitere Menschen, die dazu zählen. Hilf ihnen allen im täglichen tun, dass sie immer wieder gesund nach Hause kommen und den Menschen erfolgreich helfen können. Und gib ihnen Beistand in den vielen Situationen in denen auch sie nicht mehr helfen konnten.

Zu Gott sprechen

Jeden Tag erlebe ich, dass ich zwischendurch zu dir spreche, lieber Gott. Einfach so, manchmal nur ganz kurz. Wenn ich an der Ampel stehe oder im Supermarkt in der Schlange warte. Oder wenn ich meinen Sonntagsspaziergang mache, erwische ich mich immer wieder, dass ich an dich denke und mit dir spreche. Es tut mir gut. Danke, dass du für mich da bist.

Gesundheit

Heute möchte ich an all die Menschen denken, denen es gesundheitlich nicht so gut geht. Lieber Gott, segne diese Menschen und begleite sie auf ihrem Weg. Gib ihnen Kraft und schenke ihnen Mut und Zuversicht in Momenten in denen diese fehlt. Ihnen allen Wünsche ich Begegnungen mit Menschen, die ihnen gut tun, die sie während ihrer Krankheit stärken, Mut zusprechen und sie begleiten.

Gott

Gott – / mitten hinein in die Schatten der Angst rufst du uns zu: / „Fürchtet euch nicht!“ und versprichst uns Zuversicht inmitten von Verzweiflung, / Aufbruch inmitten von Resignation, / Mut inmitten von Bedrängnis. / „Fürchtet euch nicht!“, rufst du, Gott, uns zu, / damit auch wir dafür beten, eintreten und es laut weitersagen: / Die Angst hat nicht das letzte Wort. / Befreites Leben ist möglich. / „Fürchtet euch nicht!“

© Moni Then