Suche

Was ich im Leben wirklich suche, das weiß ich nicht ganz genau.
Aber immer, wenn ich mich dir nahe fühle, spüre ich, dass ich angekommen bin.

© Franz Hübner, Connected to God

Grübeln

Lieber Gott,

allzu oft grüble und denke ich über das Leben nach … und komme doch zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis. Ich verstehe so viele Dinge nicht. Warum Kriege? Warum Gewalt? Warum Vergewaltigung? Warum …?

Gottvertrauen

Lieber Gott,
du hast mir ein „Gottvertrauen“ geschenkt, dass mich Tag für Tag durch das Leben trägt. Ich weiß nicht warum aber ich vertraue bei vielem einfach darauf, dass es gut wird. Ich gebe zu, schon so manches Mal ist ein anderes Ergebnis herausgekommen als ich es mir gewünscht hätte. Aber ich vertraue auf dich, dass es nicht ohne Grund war.

Nicht immer einfach

Lieber Gott,

das Leben ist nicht immer einfach. Immer gibt es etwas worüber ich mich ärgere, häufig muss ich Kritik einstecken oder muss mich mit Niederlagen auseinandersetzen, werde gekränkt oder gar gemobbt. Das ist nicht schön und doch weiß ich, dass du mich in all diesen Situationen begleitest. Du bist nicht nur bei den positiven Erlebnissen an meiner Seite, nein ganz besonders bei den negativen Erlebnissen spüre ich deine Nähe, spüre ich, dass du mir Kraft gibst diese zu überstehen. Ich danke dir, für deine Treue und Liebe.

Ziele erreichen

Ich danke dir, lieber Gott, dass ich es immer wieder schaffe einzelne Ziele zu erreichen. Dass ich – trotz mancher „fauler“ Tage – immer wieder mich dazu aufraffen kann abends noch meinen Hobbys nachzugehen. Es tut mir gut und doch fällt es mir so häufig schwer mich abends noch dazu aufzuraffen. Danke, dass du mir immer wieder die Kraft und Motivation dazu gibst.

Glauben

Guter Gott,

allzu oft fühle ich mich schlecht, denn ich spreche nicht viel über meinen Glauben, ich stecke andere Menschen nicht an mit meinem Glauben an dich, sondern ich verschweige es allzu häufig. Öffne meinen Mund und lass mich mit Begeisterung von dir reden, von meinem Glauben an dich. Nicht um andere zu überreden, aber doch präsent zu sein.