Herr, manchmal ist es an der Zeit zu gehen. Manchmal kommt es darauf an, still zu stehen. Wir wissen nicht immer, wann es an der Zeit wofür ist. Darum sende uns einen, der den Weg weist, der jetzt und hier gut und heilsam ist.
© Moni Then
Herr, manchmal ist es an der Zeit zu gehen. Manchmal kommt es darauf an, still zu stehen. Wir wissen nicht immer, wann es an der Zeit wofür ist. Darum sende uns einen, der den Weg weist, der jetzt und hier gut und heilsam ist.
© Moni Then
Lieber Gott, ich freue mich auf dieses Wochenende. Zeit zum Entspannen. Ich hoffe, dass auch viele andere eine Ruhezeit haben können.
Du magst mich, wenn ich fröhlich bin, wenn ich lache, wenn ich Freunde treffe, wenn ich einsam bin, wenn mich niemand versteht, wenn ich alles doof finde, wenn ich bete und wenn ich nicht beten kann.
Danke, dass du mich so magst, wie ich bin.
© Klaus Vellguth
Lieber Gott, mögen meine heutigen Handlungen in deinem Sinne sein. Nicht immer bin ich gut zu den Menschen mit denen ich täglich zu tun habe. Manchmal lasse ich meine Launen an ihnen aus. Bitte hilf mir mehr in deinem Sinne zu handeln.
Guter Gott, ich bete für alle kranken Menschen. Stärke sie in ihrem Kampf gegen ihre Krankheit und schenke ihnen tolle begleitende Menschen.
Wieder beginnt eine neue Woche. Ein schönes Wochenende liegt hinter mir, mit vielen, vielen Eindrücken. Ich habe eine Menge Menschen kennengelernt. Ich danke dir für die vielen Begegnungen und freue mich auf das Neue dieser Woche.
Noch unbeschrieben sind die meisten Blätter im Buch meines Lebens.
Führe du meine Hand über die vielen leeren Blätter meines Lebens, damit mein Leben gemeinsam mit dir zu einer gemeinsamen Geschichte geschrieben wird.
© Klaus Vellguth
Meine Sehnsucht von heute, meine Gedanken von heute entscheiden darüber, in welche Richtung mein Leben morgen gehen wird.
© Franz Hübner
Guter Gott, schön, dass ich bei dir all meine Sorgen einfach vortragen kann. Sie einfach dir vor die Füße werfen kann. Mit dir offen über das sprechen was mich bewegt, was mich belastet und mir Kummer bereitet. Genauso erzähle ich dir auch die schönen Dinge. Beides hilft mir sehr. Ich danke dir.
Manchmal will ich anders sein, als ich bin. Manchmal weiß ich nicht, was ich wirklich will. Aber immer tut es gut, dir von meinen Zweifeln zu erzählen, dir zu vertrauen. Denn du kennst mich besser als jeder andere.
© Franz Hübner