Noch unbeschrieben sind die meisten Blätter im Buch meines Lebens.
Führe du meine Hand über die vielen leeren Blätter meines Lebens, damit mein Leben gemeinsam mit dir zu einer gemeinsamen Geschichte geschrieben wird.
© Klaus Vellguth
Noch unbeschrieben sind die meisten Blätter im Buch meines Lebens.
Führe du meine Hand über die vielen leeren Blätter meines Lebens, damit mein Leben gemeinsam mit dir zu einer gemeinsamen Geschichte geschrieben wird.
© Klaus Vellguth
Meine Sehnsucht von heute, meine Gedanken von heute entscheiden darüber, in welche Richtung mein Leben morgen gehen wird.
© Franz Hübner
Guter Gott, schön, dass ich bei dir all meine Sorgen einfach vortragen kann. Sie einfach dir vor die Füße werfen kann. Mit dir offen über das sprechen was mich bewegt, was mich belastet und mir Kummer bereitet. Genauso erzähle ich dir auch die schönen Dinge. Beides hilft mir sehr. Ich danke dir.
Manchmal will ich anders sein, als ich bin. Manchmal weiß ich nicht, was ich wirklich will. Aber immer tut es gut, dir von meinen Zweifeln zu erzählen, dir zu vertrauen. Denn du kennst mich besser als jeder andere.
© Franz Hübner
Du, Gott, bist mein Ruhepol. Im Gespräch mit dir kann ich durchatmen, runterkommen und meine Gedanken sammeln. Den stressigen Alltag kann ich bei dir links liegen lassen und für wenige Minuten ruhen.
Wir wünschen euch einen guten Start in die neue Woche.
Möge Gott euch auf all euren Wegen in dieser Woche begleiten, euch eine Stütze sein und euch Mut und Zuversicht geben.
Ich schaue auf das Kreuz und sehe dich, Jesus Christus, der grausam gemartert wurde.
Lass mich auch heute wachsam wahrnehmen, wo Menschen so wie du damals ihrer Würde beraubt und gequält werden.
Guter Gott, so viele Menschen leiden unter Krankheiten. Krankheiten von denen ich oftmals noch nie etwas gehört habe, die aber das Leben des Menschen so sehr beeinträchtigen. Es ist gut zu wissen, dass diese Menschen dich als Stütze haben auf ihrem beschwerlichen Weg.
Lieber Gott, ich wünsche mir ein friedvolles Miteinander. Wir Menschen vergessen manchmal, dass wir alle Menschen sind und sehen in einem Mitmenschen nicht einen Menschen, sondern eine andere Rasse, jemanden mit einer anderen Hautfarbe, einer anderen Religion. Wie schön wäre es, wenn wir friedvoll miteinander leben könnten und zunächst das Gute in dem anderen Menschen sehen. Das fängt schon beim Nachbarn an und endet hoffentlich auch nicht an Landesgrenzen.
Vater im Himmel, ich weine über unsere Welt.
Gib mir Geduld, dass sich was ändern kann. Fang bei mir an du. Hast mein Herz genommen und es wurde verändert.
Vater im Himmel, wir brauchen dich sehr. Verändere uns, oh Herr.
© Christine Rahn