Träume

Lieber himmlischer Vater, Gott.

„LEBE DEINEN TRAUM.“
Wie häufig liest man diesen Satz irgendwo,
doch wie selten äußert man seinen Traum,
gibt ihn ungern preis, hält ihn lieber geheim.

Sind Träume nicht oft auch Wünsche?
Jemand will ein Fußball- oder Filmstar werden,
trainiert eifrig, doch hat nur einen Gedanken,
reich zu werden, viel Geld zu verdienen.

Das viele Geld ist oft die Antriebsfeder
von Träumen, die sich selten verwirklichen.
Woher kommen aber besondere Leistungen,
Erfindungen, wenn nicht aus unsern Träumen?

Im Traum wird jemand sich einer Idee bewusst,
es drängt ihn diese Idee in die Tat umzusetzen,
spürt „von innen her“ einen starken Impuls,
etwas ganz Bestimmtes zu tun und erlebt, es gelingt.

Himmlischer Vater, Du hast jedem von uns
Begabungen und Fähigkeiten gegeben,
die oft in uns unbemerkt schlummern,
DU machst sie uns im Traum deutlich und bewusst.

DU gibst uns Intuitionen ein Buch zu schreiben,
ein Bild zu malen, ein Studium aufzunehmen,
ein Geschäft zu eröffnen, eine Stelle anzunehmen,
eine Sportart zu betreiben, eine Lehre anzugehen;

Oder einen Pflegeberuf, eine ehrenamtliche
Tätigkeit auszuüben, von dir wird alles gesegnet sein,
DU weist uns in Träumen auf unsere Begabung
oder Berufung hin und gibst zur Erfüllung alles hinzu.

Herr, wir danken dir, wir sind aufgewacht
DU machst uns bewusst: „ER vollführst,
was mir aufgetragen ist, zu tun“, (Joh. 5:30)
um dir zu Ehren unsern Nächsten zu dienen.

AMEN

Margrit Seelig de Boll

Vielen Dank für die Zusendung dieses Gebets.

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