Freude statt Trauer

Freude statt Trauer.
Überall auf der Welt sind Kriege und Streit, Armut und Zerstörung.
Herr, lass uns daran denken, welche Freude wir hatten, als dein Sohn geboren wurde, der Retter der Welt.
Lass uns an den Reichtum denken, als dein Sohn für uns starb.
Auch wenn wir trauern, haben wir Freude, da du ein Konto eingerichtet hast,
aus dem wir jeden Tag schöpfen dürfen, wenn wir nicht wissen wies weiter gehen soll.
Danke Herr, dass du Trauer und Angst weg nimmst, und uns Freude schenkst.
Amen
Christine Rahn
Vielen Dank für die Zusendung dieses Gebets.

Es geht mir alles um mich herum auf die Nerven

Es gibt Tage, da geht mir alles um mich herum auf die Nerven.
Gott, bitte lass mich gerade an solchen Tagen erkennen,
dass die anderen – auf ihre Art – genauso nach Anerkennung und Liebe suchen wie wir alle.
Lass mich nachsichtig und gelassen bleiben – besonders an Tagen wie diesen.

Franz Hübner

aus: Connected to god. SMS-Gebete, (c) 2010 Butzon & Bercker GmbH, Kevelaer

Kontrolle

Was nutzt es,
wenn man alles und jeden unter Kontrolle haben möchte?
Entspannter ist es, darauf zu vertrauen, dass „das Leben“ immer die richtigen Wege findet.

Franz Hübner

aus: Connected to god. SMS-Gebete, (c) 2010 Butzon & Bercker GmbH, Kevelaer http://ow.ly/z0erB

Flug MH17

Flug MH17
Wenn das Lachen stirbt und Menschen Trauer tragen,
will man nur noch weinen,
was bleibt, sind viele Fragen.
Laßt uns für die Opfer beten,
entzünden wir die Kerzen.
Eine Tragödie ist geschehn,
sie berührt uns tief im Herzen.
© Maria Kindermann

Vater unser

Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

Beten

Gebet
Lieber Gott, himmlischer Vater.

Lehre DU uns, recht zu beten.
Heißt BETEN nicht: „Sich vereinen
mit seinem eigenen inneren SELBST“,
aus dem alles Leben fließt?

Kommt aus unserm Innersten nicht alles Leben
und alles, was man im und zum Leben braucht,
was immer es sein mag, ob Berufswahl,
Ehepartner, Auto, Haus oder anderes?

Ist man mit seinem Inneren im Einklang,
strömen mit einem freundlichen Lächeln
Worte des Friedens und der Liebe
zu allen Lieben und Nächsten hin.

Durch diesen inneren Einklang,
den wir in der Stille durch Gebet erlangen,
sind wir EINS mit Gott, unserm Leben;
und durch Gott EINS mit allem Leben.

Sind wir nicht in Einklang mit uns selbst,
setzen wir uns dieser Welt aus, mit allem,
was an Zwietracht und Ungemach in ihr ist,
so mancher fragt sich: „Wo warst DU, Gott?“

Gott war da! Du aber warst nicht da,
hast dich nicht vereint mit IHM, deinem SELBST,
warst wie ein Baum ohne Wurzeln,
der beim kleinsten Windstoß umfällt.

Lass dir Wurzel wachsen jeden Tag,
auf festem Grund gegründet,
denn der Grund, dein himmlischer Vater,
ist in dir und dir näher als der Atem.

Herr, wir loben und preisen deinen Namen.
AMEN

Margrit Seelig de Boll

Vielen Dank für die Zusendung des Gebets.

Zeit genug

Zeit genug
ich bitte dich Herr,
dass du uns jeden Tag Begegnung schenkst,
Menschen die uns ans Herz wachsen lässt, oder die nur bei uns
sind, ohne sie zu kennen.
Gib uns Zeit, wenn wir was am Herzen tragen, es aussprechen
auch wenn es nicht der richtige Zeitpunkt für uns ist,
denn wir Wissen nicht was Morgen ist und ob wir da noch Zeit
haben. Herr schenke uns innere Wecker, die uns das sagen
was wir brauchen
von Herzen
(c)Christine Rahn

Vielen Dank für die Zusendung Ihres Gebets.

Weltfriedensgebet

Gebet
(Weltfriedensgebet.)

Lieber himmlischer Vater, Gott.
Wie sehnen wir uns alle nach Frieden,
leid vom Gräuel der Kriege zu hören,
furchtbare Bilder der Zerstörung zu sehen,
von Flüchtlingselend weinender Kinder.

Krieg nimmt auf niemand Rücksicht.
Krieg ist von Menschen gemacht.
Doch Gott hat uns „einen Frieden gegeben,
der höher ist als alle Vernunft.“

Dennoch beten wir zu Gott und glauben,
wir müssten IHN für einen Krieg,
den ER nicht geschaffen hat,
um Frieden bitten, den ER uns vorenthält.

Da göttlicher Friede in uns ist, muss er
von uns ausströmen zu den Hasserfüllten
und Friedlosen hin, damit sie ihn spüren,
erwachen und sich endlich besinnen.

Müde vom Kampf auf der Bühne dieser Welt,
dem Bruder, welcher Hautfarbe, Nationalität
oder religiöser Auffassung, die Hand reichen,
Versöhnung erbitten und den Krieg beenden.

Sind nicht du, ich, wir alle, geliebte Kinder
des EINEN göttlichen Vaters der EINEN Welt,
die ER für sich SELBST und zu unserer Freude
und zu SEINER Herrlichkeit geschaffen hat?

Sind wir nicht Gäste SEINER Erde,
von SEINEM Haushalt und sollten sorgsam
mit Umwelt, und Lebewesen umgehen,
die Güter teilen, die für alle da sind?

Unser aller himmlischer Vater, wir danken dir.
AMEN.

Margrit Seelig de Boll