Hommage an Gott

Hommage an Gott …

Gott war – ist – wird ewig sein.
Alle Macht hat er, mischt sich nie ein.

Nur dann, wenn wir es übertreiben wollen,
zeigt er mit Grenzen, was wir nicht tun sollen.

Gott sei Dank, rufen wir täglich mehrmals aus,
Um Gottes Willen, hört man in jedem Haus.

Einmalig ist er, nichts lässt sich mit ihm messen,
dies sollten wir niemals vergessen.

Mein Leben vertraue ich ihm gerne an,
weil ich gar nicht anders will und kann.

Mit Gottvertrauen ist keiner allein,
dessen sollten wir immer bewusst uns sein!

© Maria Kindermann

Vielen Dank für die Zusendung dieses Gebets.

Freude statt Trauer

Freude statt Trauer.
Überall auf der Welt sind Kriege und Streit, Armut und Zerstörung.
Herr, lass uns daran denken, welche Freude wir hatten, als dein Sohn geboren wurde, der Retter der Welt.
Lass uns an den Reichtum denken, als dein Sohn für uns starb.
Auch wenn wir trauern, haben wir Freude, da du ein Konto eingerichtet hast,
aus dem wir jeden Tag schöpfen dürfen, wenn wir nicht wissen wies weiter gehen soll.
Danke Herr, dass du Trauer und Angst weg nimmst, und uns Freude schenkst.
Amen
Christine Rahn
Vielen Dank für die Zusendung dieses Gebets.

Es geht mir alles um mich herum auf die Nerven

Es gibt Tage, da geht mir alles um mich herum auf die Nerven.
Gott, bitte lass mich gerade an solchen Tagen erkennen,
dass die anderen – auf ihre Art – genauso nach Anerkennung und Liebe suchen wie wir alle.
Lass mich nachsichtig und gelassen bleiben – besonders an Tagen wie diesen.

Franz Hübner

aus: Connected to god. SMS-Gebete, (c) 2010 Butzon & Bercker GmbH, Kevelaer

Kontrolle

Was nutzt es,
wenn man alles und jeden unter Kontrolle haben möchte?
Entspannter ist es, darauf zu vertrauen, dass „das Leben“ immer die richtigen Wege findet.

Franz Hübner

aus: Connected to god. SMS-Gebete, (c) 2010 Butzon & Bercker GmbH, Kevelaer http://ow.ly/z0erB

Flug MH17

Flug MH17
Wenn das Lachen stirbt und Menschen Trauer tragen,
will man nur noch weinen,
was bleibt, sind viele Fragen.
Laßt uns für die Opfer beten,
entzünden wir die Kerzen.
Eine Tragödie ist geschehn,
sie berührt uns tief im Herzen.
© Maria Kindermann

Vater unser

Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

Beten

Gebet
Lieber Gott, himmlischer Vater.

Lehre DU uns, recht zu beten.
Heißt BETEN nicht: „Sich vereinen
mit seinem eigenen inneren SELBST“,
aus dem alles Leben fließt?

Kommt aus unserm Innersten nicht alles Leben
und alles, was man im und zum Leben braucht,
was immer es sein mag, ob Berufswahl,
Ehepartner, Auto, Haus oder anderes?

Ist man mit seinem Inneren im Einklang,
strömen mit einem freundlichen Lächeln
Worte des Friedens und der Liebe
zu allen Lieben und Nächsten hin.

Durch diesen inneren Einklang,
den wir in der Stille durch Gebet erlangen,
sind wir EINS mit Gott, unserm Leben;
und durch Gott EINS mit allem Leben.

Sind wir nicht in Einklang mit uns selbst,
setzen wir uns dieser Welt aus, mit allem,
was an Zwietracht und Ungemach in ihr ist,
so mancher fragt sich: „Wo warst DU, Gott?“

Gott war da! Du aber warst nicht da,
hast dich nicht vereint mit IHM, deinem SELBST,
warst wie ein Baum ohne Wurzeln,
der beim kleinsten Windstoß umfällt.

Lass dir Wurzel wachsen jeden Tag,
auf festem Grund gegründet,
denn der Grund, dein himmlischer Vater,
ist in dir und dir näher als der Atem.

Herr, wir loben und preisen deinen Namen.
AMEN

Margrit Seelig de Boll

Vielen Dank für die Zusendung des Gebets.