Herr, manchmal bin ich aufgewühlt

Herr, manchmal bin ich aufgewühlt. Es scheint als wäre ich verlassen, auf weitem Meer ausgesetzt. Sturm und Wellen erschrecken mich und kein Ufer ist in Sicht. Doch bevor ich untergehe, kommst Du mir über das Wasser entgegen. Noch ehe ich vor Angst vergehe, lässt Du mich das rettende Ufer erreichen! Du gibst mir in Zeiten der Not immer wieder die Kraft, Dich in mein Boot des Lebens zu ziehen. Dafür danke ich Dir von ganzem Herzen und ich bitte Dich für alle, die vor Schrecken nicht mehr ein und aus wissen, für alle, die alleine Weg- und Ziellos unterwegs sein müssen. Komm ihnen zu Hilfe. Lass mich nicht tatenlos sein.

Johannes Lukas

Vielen Dank für die Zusendung dieses Gebets.

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