Fremde unter uns

Lieber himmlischer Vater, Gott.

 

Wir sind in großer Gewissensnot, hilf uns, o, Herr.
Viele dunkelhäutige Menschen überfluten unser Land,
sie sind uns fremd, sprechen unsere Sprachen nicht,
kennen weder unsere Kultur, Sitten oder Gebräuche,
Flüchtlinge sind es, die Schutz vor Kriegen suchen,
junge Männer, Familien mit unzählig vielen Kindern.

Manche habe Angst vor ihnen, fühlen sich bedroht,
meinen unser Boot sei voll. Hilf, o, Herr, lehre uns.

Lieber Gott, DU bist Vater und Schöpfer aller Menschen,
ob schwarz, weiß, jeglicher Nationalität oder Religion,
es sind deine geliebten Kinder, die DEIN ewig,
unendlich, unsterbliches Leben sind, welches
unzerstörbar, vollkommen und harmonisch ist,
und uns die Nächstenliebe durch Jesus Christus gab.

DU ließest uns wissen. Es wird eine große Veränderung auf der Erde stattfinden,
erfragst unbedingtes Vertrauen. Jetzt ist die Zeit gekommen, Respekt, Toleranz und
Barmherzigkeit zu leben und Hilfsbereitschaft zu üben.
Wir sind nur Gäste dieser Erde, lehre DU uns zu teilen,
von dem, was DIR gehört, zu geben und Gutes zu tun.

Amen

Margrit Seelig de Boll

1 Kommentar

  1. das ist ein Gedicht von mir…..
    Ich nehm gedanklich Euch an die Hand
    Um mit Euch zu beten für ein fremdes Land,
    in dem die Erde sich verzweifelt gewehrt,
    was wir Menschen ihr haben beschert.

    So konnte Mutter Erde auch nicht wissen,
    das dort die ärmsten der Armen ihr Leben fristen,
    das dort die Menschen gar nichts haben,
    von dem, an dem wir uns laben.

    Nun hat Gott unsere Herzen getroffen,
    und unsere Geldbeutel sind nun offen,
    für all die Menschen die hungern und darben,
    ob jemals verheilen ihre Herzensnarben?

    Drum lasst uns Gott um Gnade bitten,
    und Länder die bisher zerstritten,
    lässt wieder zueinander finden,
    Nächstenliebe füreinander empfinden.

    Es trifft immer die Ärmsten der Armen,
    damit die Reichen haben Erbarmen
    und Ihnen Hilfen zukommen lässt,
    damit Gottes Liebe auch die Reichen nicht verlässt.

    Jetzt wissen wir was Gott uns sagen will,
    mit solchen Gesten erreichen will
    Anstatt das Leben nur zu süssen..
    Lässt er uns auch ein wenig büssen.

    Alles kommt zu seiner Zeit,
    irgendwann ist es auch bei uns so weit,
    die Spreu wird sich vom Weizen trennen,
    und die Reichen um ihr Leben rennen.

    Die merken dann
    Das man mit Geld nicht alles kaufen kann…
    Gott verteilt alles gerecht..
    Egal ob Millionär oder Knecht.
    Copyright by Danielle Heinen

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